Schöne Herbstferien!

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinde schöne Herbstferien.

Anbei der Elternbrief des Kultusministers zur Regelung nach den Herbstferien.

 

Eltern- und Schülerschreiben Schulbetrieb nach den Herbstferien 06-10-2021


Baumaßnahmen Herbstferien ab 11.10.2021 in Limburg-Weilburg

Betroffene Linien: Regionalbusse des RMV sowie lokale Buslinien der VLDW

 

Linien LM-12 Beilstein-Mengerskirchen-Fussingen-Limburg und LM-14 Lahr-Steinbach-Obertiefenbach-Hadamar

Ab dem 09.10.21 müssen die Buslinien LM-12 und LM-14 wegen Straßenbauarbeiten in der Steinbacher Straße in Obertiefenbach weiträumig umgeleitet werden. Die Linie LM-12 kann die Haltestelle „Steinbacher Straße“ nicht mit allen Fahrten andienen und hält ersatzweise an den Haltestellen Obertiefenbach „Apotheke“ und „Hauptstraße“. Der Umstieg von den Linien LM-45 und LM-46   auf die Linie LM-12 nach Limburg findet bei einigen Fahrten an der Haltestelle Obertiefenbach „Apotheke“ oder „Hauptstraße“ statt. Die Abfahrten zu den Schulen nach Hadamar und Limburg finden wie gewohnt in der Steinbacher Straße statt. Bitte die Baustellenfahrpläne der einzelnen Linien beachten.

 

Linien LM-13 Limburg-Hadamar-Fussingen und 281 Limburg-Hadamar-Wilsenroth-Salz

Ab dem 09.10.21 bis 21.10.21 werden Sanierungsarbeiten an dem Bahnübergang in Staffel durchgeführt. Die Linien LM-13 und 281 müssen während dieser Zeit nach einem Baustellenfahrplan fahren. Die Haltestellen Limburg „Ste.-Foy-Straße/Marktplatz“, Staffel „Limburger Weg“, Staffel „Diezer Straße“ können nicht von allen Fahrten angedient werden.

 

Linien LM-32 Bad Camberg-Würges-Bad Camberg und 283 Haintchen-Bad Camberg

Ab dem 11.10.21 bis 15.10.21 wird in Würges die Schulstraße wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Die Linie LM-32 wird in Würges innerörtlich umgeleitet. Dadurch kann die Haltestelle Würges „Frankfurter Straße“ nicht angedient werden. Wir bitten die Fahrgäste auf die Haltestellen „Ferrutiusstraße“ oder „Würges Nord“ auszuweichen. Die Linie 283 kann die Haltestellen Würges „Gemeindezentrum“ und Würges „Ferrutiusstraße“ nicht andienen.

 

Linien LM-6 und LM-41 Limburg-Dietkirchen-Dehrn-Steeden

Ab dem 11.10.21 bis 24.10.21 wird der Dietkircher Weg in Limburg voll gesperrt. Die Linien LM-6 und LM-41 werden innerörtlich umgeleitet. Die Haltestelle Limburg Dietkircher Weg/Schule stadtauswärts wird für die Dauer der Vollsperrung in den Einmündungsbereich der Straße „Im Ansper“ in Höhe Parkplatz Leo-Sternberg-Schule verlegt. Eine Ersatzhaltestelle für beide Linien ist eingerichtet.

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Linien LM-45 Limburg-Beselich-Runkel LM-65 Obertiefenbach-Gaudernbach-Schupbach-Weilburg

Ab dem 11.10.21 bis 29.10.21 wird die Kreisstraße K 460 zwischen Niedertiefenbach und Schupbach wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt. Die Linien LM-45 und LM-65 müssen umgeleitet werden. Die Linie LM-45 beginnt und endet mit den Fahrten in Niedertiefenbach. Dazu musste für die Dauer der Baumaßnahme für beiden Linien ein Baustellenfahrplan erstellt werden. In Niedertiefenbach ist an dem Eiergarten für die Fahrten der Linie LM-45 von und nach Limburg eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Achtung. Die Bauarbeiten finden noch bis Ende der 1.Schulwoche nach den Herbstferien statt, 25.10-29.10.21. Die Schülerinnen und Schüler der Schulen aus Runkel-Weilburg sowie Limburg müssen den Baustellenfahrplan ebenfalls beachten.

 

Linie LM-66 Rundverkehr Weilburg-Ahausen-Hirschhausen-Kubach-Weilburg

Ab dem 11.10.21 bis 22.10.21 wird die Kreisstraße K 412 zwischen Drommershausen und Hirschhausen wegen Straßenbauarbeiten voll gesperrt, die Linie LM-66 fährt nach einem Baustellenfahrplan. Teilweise können die Ortschaften nur eingeschränkt angedient werden. Die Haltestellen in Drommershausen „Ortsmitte/DGH“ sowie die „Pfannenstielstraße“ können während der Vollsperrung nicht angedient werden.

 

Wir bitten die Fahrgäste um Verständnis und um genaue Beachtung der dazu gültigen Baustellenfahrpläne.

 

Bei Fragen steht Ihnen auch die Mobilitätszentrale in Limburg unter 06431-203-248 oder per E-Mail mobil.zentrale@stadt.limburg.de bzw. die Mobilitätszentrale Weilburg unter 06471-91298-0 oder per E-Mail an: mobi-weilburg@vldw.de zur Verfügung.

 

CF/VLDW Weilburg, 05.10.2021

VLDW_LM-65_ab_11.10.2021VLDW_LM-45_ab_11.10.2021LM-14 Baustelle ObertiefenbachLM-12 Baustelle Obertiefenbach


Leo erhält Spielezimmer!

Leo-Sternberg-Schule erhält Spielezimmer!

 

Bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ stattet die Leo-Sternberg-Schule mit einem Spielezimmer aus.

 

Frankfurt/Main, Oktober 2021. Die Leo-Sternberg-Schule hat dank ihres originellen und durchdachten Konzepts eine komplette Spielwarenausstattung für ein Spielezimmer gewonnen. Die Initiative „Spielen macht Schule“ fördert so das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau!

„Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm.

 

Die Leo-Sternberg-Schule hat sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Spielzimmer in ihrer Schule vorstellt. Insgesamt gibt es in diesem Jahr 201 Gewinner in allen 16 Bundesländern.

 

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum 15. Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien.

Um ein Spielezimmer für ihre Schule zu gewinnen, hatten die Grundschulen bis Juni 2021 Zeit, ihre individuell erarbeitete Bewerbung an den Verein Mehr Zeit für Kinder zu schicken. Die besten Konzepte wurden von einer Jury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss. Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.


FSJlerinnen verabschiedet!

Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung!
Heute haben wir unsere diesjährigen FSJlerinnen Maya und Annika verabschiedet. Die Fachstelle hat rund um das Freiwilligenjahr eine Kampagne mit dem Titel #wertvolljahr gestartet. Genauso sehen wir den Einsatz der FSJlerinnen an unserer Schule. Sie sind wertvoll für die gesamte Schulgemeinde und wir freuen uns jedes Jahr zwei jungen Menschen, die Möglichkeit zu geben, ein FSJ an unserer Schule zu absolvieren.
Für das kommende Schuljahr haben wir immer noch eine FSJ/BfD Stelle zu vergeben.
Gerne bewerben!

DSD I Sprachdiplome überreicht!

Heute wurde die DSD I Sprachdiplome an die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen überreicht. 🎓 Herzlichen Glückwunsch! 🎉🍾🎊🎈 Vielen Dank auch an die betreuenden Lehrerinnen Frau Coimbra und Frau Völker, die wie jedes Jahr viel Herzblut in die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler gesteckt haben. 🙏🏻


Gemüse aus dem Schulgarten - GemüseAckerdemie an der Leo

GEMÜSE aus dem Schulgarten
GemüseAckerdemie an der Leo-Sternberg-Schule
Am 05.05.2021 erfolgte der erste Spatenstich für das Projekt GemüseAckerdemie an der Leo-Sternberg-Schule. Bei der GemüseAckerdemie handelt es sich um ein ganzjähriges Bildungsprogramm, das theoretische und praktische Teile verknüpft. Die GemüseAckerdemie ist ein Bildungsprogramm von Ackerdemia e. V. Vorbereitend nehmen die betreuenden Lehrkräfte Saskia Elsner, Nora Biermann und Esther Pikman an einer Fortbildung teil und noch im Juni findet die erste Pflanzung statt. An der Leo-Sternberg-Schule heißt es dann: Säen, pflanzen, pflegen und probieren.
Schon lange war der alte, verwaiste Schulgarten den LehrerInnen und SchülerInnen der Leo-Sternberg-Schule ein Dorn im Auge. Mit der GemüseAckerdemie ist nun ein tolles und sinnvolles Projekt entstanden, das den Schulgarten bald in neuem Glanz erscheinen lässt. Mit viel Schweiß und Mühe legten die AbschlussschülerInnen der 9bH und 9 Pusch Beete an. Während der Arbeit gab es viel zu sehen. So wurden unterschiedliche Bodenorganismen ausgegraben und bewundert, aber auch der eigene Schulteich wurde wieder neu entdeckt. Hier fanden die SchülerInnen neben den dort lebenden Kröten auch deren Eier und schließlich Kaulquappen.
Für die Arbeit nutzte die Leo-Sternberg-Schule die wöchentlich stattfindenden Praxistage, denn die konnten durch die Coronapandemie nicht wie gewohnt stattfinden. Dank der großartigen Vorarbeit der AbschlussschülerInnen wird es den kommenden Jahrgängen der Leo-Sternberg- Schule möglich sein, einen eigenen Acker bewirtschaften zu können. Die SchülerInnen werden ihr eigenes Gemüse anbauen und dabei erleben, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie sie wachsen. Natürlich soll das Gemüse dann auch verkostet werden und wenn es Corona zulässt, auch zu leckeren Gerichten verarbeitet werden.

Alte Räume – Neue (T)räume – Die Leo-Sternberg-Schule verabschiedet ihre Abschlussklas-sen

Am vergangenen Freitag war es schließlich soweit – 71 Schüler*innen absolvierten ihren letzten Schultag an der Leo-Sternberg-Schule und feierten dies gebührend im Rahmen einer Abschlussfeier, die dieses Jahr ganz unter dem Motto „Alte Räume – Neue (T)räume“ besondere Programmpunkte bereithielt.

 

„Dass wir hier und heute, euch liebe Schüler*innen der Abschlussklassen verabschieden können, freut uns sehr. Es ist für alle ein turbulentes Schuljahr gewesen“, so Schulleiter Herr Forte, der sich angesichts der andauernden Pandemie äußerst erfreut zeigte, nach so langer Zeit endlich wieder eine Schule mit solch vielen Schüler*innen vorfinden zu dürfen, auch wenn eine Abschlussklasse quarantänebedingt nicht anwesend sein konnte. In gewisser Art und Weise sei dies als eine Rückkehr in altbekannte Räume anzusehen, die einen bedeutenden Beitrag zurück zur alltäglichen Normalität darstelle und neue Träume für die Zukunft erwecken lasse.

 

Im Leben gehe es letztlich darum, sich aufkommenden Herausforderungen zu stellen, diese anzunehmen und sich vom Weg zur Verfolgung seiner Träume und Wünsche nicht abbringen zu lassen. Diese Stärke, verbunden mit dem Leben sozialer Werte, wünsche er den ausscheidenden Schüler*innen der Leo-Sternberg-Schule. In Anlehnung daran würdigten SV-Lehrerin Frau Heftrich und Schulleiter Herr Forte folgende Schüler*innen für herausragende Leistungen sowie soziales Engagement:

 

Bestes Abschlusszeugnis: Leona Kraus | 10aR (1,8), Janna Boulgadarian | 10bR (1,7), Nidhi Chandhok | 10bR (1,7), Nathalie Templin | 9PuSch (2,4), Andrei Kulikov | 9aH (1,6), Cansu Kuku | 9bH (2,1)

 

Soziales Engagement: Mounier Beddiar (Schulsprecher), Leona Kraus (stellvertretende Schulsprecherin), Andreas Daschmann, Leona Kraus, Nils Kühnling, Mathias Oczylok, Shaqaiq Rahmati, Silas Waldherr (Digitale Helden)

 

Zur weiteren programmlichen Ausgestaltung trug zudem das Team der Schulseelsorge in Form der Präsentation eines Videobeitrags bei, in dem das vergangene Jahr auf visuellem Wege rückblickend betrachtet und mit besten Wünschen für die Zukunft zum Höhepunkt der Veranstaltung in die feierliche Zeugnisübergabe übergeleitet wurde.

 


Videowettbewerb des HR – Die Leo-Sternberg-Schule freut sich über den 1. Platz in der Kategorie Newcomer!

Videowettbewerb des HR – Die Leo-Sternberg-Schule freut sich über den 1. Platz in der Kategorie Newcomer!

 

Mehr als 50 hessische Schulen nahmen am Videowettbewerb des Hessischen Rundfunks  `Meine Ausbildung  - Du führst Regie` teil, darunter auch 3 heimische Schulen. Die Leo-Sternberg-Schule schaffte es bis zur Nominierung. Am 09.07.2021 verfolgten die Schüler*innen gespannt die Liveübertragung der Preisverleihung und vergossen einige Freudentränen, als sie erfuhren, dass sie tatsächlich den 1. Platz in der Kategorie `Bester Newcomer` erhalten haben.

 

Die Arbeitsgruppe die sich für den Wettbewerb bildete und angeleitet wurde von Esther Pikman und Rebecca Schmidt, stand zunächst vor der Herausforderung, sich rein virtuell  kennenzulernen.  Allen Widrigkeiten zum Trotz konnte die Gruppe eine gute und harmonische Arbeitsatmosphäre innerhalb der wöchentlich stattfindenden Videokonferenzen aufbauen. In den Konferenzen wurde die Idee des Films entwickelt, das Drehbuch geschrieben und auch die Rollenverteilung erarbeitet. Die Dreharbeiten wurden schließlich auf ein Minimum an SchülerInnen reduziert, um die Hygienemaßnahmen in besonders hohem Maße umsetzen zu können.

 

Das Projekt wurde von viel Eigeninitiative auf Seiten der Schüler*innen begleitet. So wurden telefonisch Drehtermine und Drehgenehmigungen vereinbart, eigene Logos und Zeilen für einen Poetry Slam am heimischen Schreibtisch entworfen und ebenso Musik für den Hintergrund ausgewählt. Immer wieder überraschten die Schüler*innen durch ihren Ehrgeiz und Perfektionismus, was untermauerte, wie wichtig und sinnvoll dieses Projekt für sie war.

 

Gerade in der jetzigen Zeit merken wir als Schule leider immer wieder, wie sehr die Schulung der wichtigen Sozialkompetenz in den Hintergrund rückt. Vielen unserer Schüler*innen fehlte durch die getroffenen Maßnahmen der soziale Kontakt zu ihren Freunden, durch dieses Projekt konnte diese Kompetenz aber als positiver Nebeneffekt mit geschult werden. So gab es bei der Ideenfindung und beim Schreiben des Drehbuchs immer wieder Diskussionsbedarf und viele Kompromisse wurden geschlossen. Die Schüler*innen kamen nach einer eher schwierigeren Anfangszeit in den Videokonferenzen schließlich zu einem regen Austausch von Ideen. Zudem konnten die Schüler*innen mit dem Filmprojekt ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse zum Ausdruck bringen. Ein weiterer wichtiger Lernzuwachs zeigte sich auch im Punkt Medienkompetenz, die Schüler*innen wurden vom reinen Rezipienten zum Gestalter von Botschaften und erlangen so die Fähigkeit mediale Angebote kritisch zu hinterfragen. Und das alles immer mit dem Blick auf einen bestimmten Abgabetermin, wodurch die Organisationsfähigkeit der Schüler*innen immer wieder gefordert wurde. Das alles ist Lernen fürs Leben und zeigt die Sinnhaftigkeit des Projekts.

 

Abschließend ist zu sagen, dass sich die Leo-Sternberg-Schule stark mit dem Thema Berufsorientierung auseinandersetzt, sei es durch das Limburger Modell oder andere Aktionen und somit war es der Schule auch gerade in Zeiten von Corona, in der viele Angebote nicht stattfinden konnten wichtig, das Thema Berufsorientierung weiterhin interessant zu gestalten. Durch das Projekt, während dem sie sich stark mit ihrer beruflichen Zukunft beschäftigten, wurde den Schüler*innen bewusster, wofür sie sich täglich neu motivieren müssen und wofür sie gerade auch in der jetzigen schweren Coronasituation am Ball bleiben. Es geht um ihre Zukunft!

 

Ein großes Lob gilt hier den beteiligten Schüler*innen. Toll, dass sie nicht aufgegeben haben und trotz der schweren Bedingungen am Ball geblieben sind. Weder Bildstörungen während den Videokonferenzen noch das ohnehin schwerere Lernen in der Coronasituation haben die Projektgruppe von ihrem Ziel abgebracht. Den ersten Platz hat sich die Gruppe wohl verdient und der Film kann sich wirklich sehen lassen.

 

Hier der Link zum Gewinnervideo:

https://www.hr.de/bildungsbox/projekte-fuer-schulen/meine-ausbildung-du-fuehrst-regie/gewinner-filme-2021,gewinner-2021-100.html

 

https://www.hr.de/leo-sternberg-schule-limburg--ausbildungsdruck---under-pressure,video-154542.html

 

 


100.000 fleißige Mitarbeiterinnen verstärken ab jetzt das Team der Leo-Sternberg-Schule

Die Schulgemeinde der Leo-Sternberg-Schule hat lange auf diesen Tag hin gefiebert. Passend zum Welttag der Biene, am 20.05.2021, sind an der Leo-Sternberg-Schule zwei Bienenvölker eingezogen.

 

Die faszinierende Honigbiene ist wohl jedem bekannt. Das Leben der Biene ist auch für die Schule ein sehr spannendes Thema. Es ist wichtig, dass viele Menschen die Bedeutung der Biene für unsere Welt erkennen. Aus diesem und vielen weiteren Gründen, hält die Leo-Sternberg-Schule ab sofort zwei eigene Bienenvölker.

 

Nicht nur die Biene als Bestäuber - und somit ihre Bedeutung für die weltweite Ernährung - soll Thema an der Leo-Sternberg-Schule sein. Die Schule möchte auch auf Probleme aufmerksam machen unter denen Honigbienen, Wildbienen und weitere Insekten leiden.

Die SchülerInnen der Leo-Sternberg-Schule können die Entwicklung der zwei Bienenvölker live mitverfolgen und an den Völkern arbeiten. Die Bienen können aus nächster Nähe bei ihren gewagten Flugmanövern bestaunt und beim Tanzen beobachtet werden. Auch das Sammeln von Nektar und die Bestäubung werden erfahrbar. Doch es stehen nicht nur die Gefährdung, Bedeutung und Beobachtung der Biene auf dem Plan, sondern auch die wirtschaftlichen Aspekte rund um die Vermarktung und Gewinnung der Bienenprodukte (Honig, Wachs,...) werden behandelt. Die Leo-Sternberg-Schule möchte eine eigene Schulimkerei gründen, in der die SchülerInnen erste wirtschaftliche Grundkenntnisse sammeln und auf die Arbeits- und Berufswelt vorbereitet werden.

Die betreuenden Lehrerinnen Esther Pikman, Rebecca Schmidt und Miriam Hornig stecken schon seit langem in den Vorbereitungen und werden dabei von einem erfahrenen Imker - Herrn Axel Alberti betreut und nehmen an einer Fortbildung teil um sich zu Imkern ausbilden zu lassen. Gerade der Einstieg in diesem Jahr hat sich als sehr besonders herausgestellt, denn zum einen herrschen durch die Pandemie besondere Startbedingungen an der Schule und zum anderen bringt auch die Wetterlage viele Besonderheiten mit sich. Doch die Vorfreude auf das Projekt überwiegt. Sobald es das Wetter zu lässt, wird zum ersten Mal Honig an der Schule geschleudert.


Wechselmodell ab dem 03.05.2021 auch in den Abschlussklassen

Genaue Informationen erhalten Sie via Email im Laufe dieser Woche.