Die Realschule

Schwerpunktbildende Maßnahmen
mit hohen Chancen der Weiterbildung


Umsetzung an der Leo-Sternberg-Schule

Der Bildungsgang der Realschule vermittelt seinen Schülerinnen und Schülern eine allgemeine Bildung und ermöglicht ihnen entsprechend ihren Leistungen und Neigungen eine Schwerpunktbildung, die sie befähigt, nach Maßgabe der Abschlüsse ihren Bildungsweg in berufs- und studienqualifizierenden Bildungsgängen fortzusetzen.

Die Realschule endet mit einer Abschlussprüfung aus schriftlichen und mündlichen Teilen

  • Hausarbeit mit Präsentation im November
  • Schriftliche Abschlussprüfung in Deutsch, Mathematik und Englisch im Mai Zu den Abschlussprüfungen

Bei Eignung Übergang in die gymnasiale Oberstufe oder Fachoberschule möglich


Vorteile der mittleren Reife an der LSS

  • Hoher Praxisbezug, mindestens 6 Jahre
  • Klassenlehrerprinzip (5. – 7. und 8. – 10. Schuljahr)
  • Mehr Fachlehrerunterricht
  • Stärkere Orientierung am Kerncurriculum
  • Englisch für alle ab 5. Klasse
  • Skifreizeit in der 7. Klasse
  • Französisch als zweite Fremdsprache im Wahlpflichtangebot
    ab Klasse 7 möglich
  • Wahlpflichtangebote ab Kl.7 (in den Fächern Sport, Arbeitslehre, Deutsch, Mathematik, Naturwissenschaften)
  • Fächerübergreifende Projekte

  • Teilnahme am „Limburger Modell“ (Berufsorientierung im 8. Schuljahr, jeweils donnerstags an den weiterführenden Schulen Adolf-Reichwein-Schule, Friedrich-Dessauer-Schule und Peter-Paul-Cahensly-Schule)
  • Dreiwöchiges Betriebspraktikum in Klasse 9
  • Feste Berufsberatung durch die Arbeitsagentur Limburg
  • Umfangreiches Nachmittagsangebot
  • EDV-Grundbildung in MS Office und Präsentationstechniken
  • Versetzung in die 10. Klasse ist dem Hauptschulabschluss gleichgestellt
  • Einbeziehung außerschulischer Lernorte und Fachkräfte
  • Intensivkurse zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abschlussprüfungen

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